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Jugend für Europa 97 - Ein Floß auf der Donau

Jugend für Europa `97

Ein Floß auf der Donau

 

 

 

Regensburg (xmp). Ein Erfolg auf der ganzen Linie: das selbstgebaute Floß schwamm und die Jugendlichen waren sich menschlich näher gekommen.
Ein außergewöhnliches Projekt: Neun Schüler und Lehrlinge aus dem Sozialpädagogischen Zentrum Gleink in Österreich und neun Jugendliche von der Kath. Jugendfürsorge der Diözese Regensburg samt ihren Betreuern auf einem Donaufloß – da war was los. Ziel der Aktion war der interkulturelle Austausch durch gemeinsame Erlebnisse. Die Gesamtleitung lag bei Heilpädagoge Peter Alberter von Institut „Kooperative Abenteuer Projekte“ Regensburg / Deutschland.

 

Zunächst stand harte Arbeit auf dem Programm. Das Holz für das 9 mal 5 Meter große Floß sägten die Jugendlichen von Hand. Gebaut wurde es in Vohburg an der Donau. 200 Baumstämme banden sie zusammen, dann konnte das Floß zu Wasser gelassen werden. Höhepunkt der Fahrt: der Donaudurchbruch bei Weltenburg.

 

Das Projekt wird von der EU gefördert. Der Erfolg war schon nach kurzer Zeit zu sehen. „Die Jugendlichen, die hier mitmachen, sind alle sozial auffällig“, so Peter Alberter, „zunächst hatten sich alle abgenabelt. Es war kein Miteinander sondern ein Jeder-für-sich. Mittlerweile gehen alle aufeinander zu. Die gemeinsame Bewältigung der Anstrengung brach die Isolation auf.“

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