seit 1994

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Muss ich mit dem Einführungskurs beginnen?

-> Nein. Man kann die Ausbildung Erlebnispädagogik mit nahezu jedem beliebigen Kurs starten, da jeder Lehrgang eine eigenständige, thematisch in sich geschlossene Fortbildung ist (Ausnahmen: Abschlusskurs und Anleitung zur Praxis – diese Kurse sind am Ende der Ausbildung zu belegen).

 

 

Wie erfahre ich, ob es noch freie Plätze gibt?

 -> Aktuell immer auf der Homepage des KAP-Instituts unter dem Punkt Termine und Kosten. Wenn kein Vermerk "Ausgebucht" dabei steht, dann können Sie i.d.R. davon ausgehen, dass noch Plätze frei sind. Wenn Sie sich unsicher sind, können Sie uns gerne auch telefonisch kontaktieren.

 

 

Wie melde ich mich an?

-> Nur mit unserem Anmeldeformular. Es bleibt Ihnen freigestellt, ob Sie sich für jeden Kurs einzeln, für mehrere oder für die gesamte Ausbildung komplett anmelden. Sie schicken die Anmeldung unterschrieben per Post (KAP-Institut, Tannenstr. 6, 93152 Undorf), Fax (+49(0)9404/969-467) oder Scan per Email (info@kap-outdoor.de) an uns zurück und erhalten in Bälde eine Anmeldebestätigung, die zugleich eine Rechnung über die Anmeldegebühren (100.- Euro pro Kurs) ist. Die Anmeldegebühr wird natürlich später von der Schlussrechnung wieder abgezogen. 
 
WICHTIG: Zahlen Sie immer nur dann, wenn Sie von uns eine entsprechende Rechnung mit einer darauf vermerkten Rechnungsnummer erhalten haben! Lesen Sie bitte vor einer Anmeldung unsere AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen), insbesondere den Abschnitt „Rücktritt durch Veranstaltungsteilnehmer/innen“!

 

 

Wie geht es dann weiter?

-> Nachdem Sie fest für einen Lehrgang der Ausbildung Erlebnispädagogik angemeldet sind (mit Erhalt der Anmeldebestätigung und Anmelderechnung), brauchen Sie nichts weiter zu tun. Ca. vier Wochen bevor der jeweilige Kurs stattfindet, erhalten Sie per Post alle weiteren Kursunterlagen und Infos sowie die Schlussrechnung über die Kursgebühren per Post. 
Wichtig: falls die Kursgebühren bis zum Ende des betreffenden Lehrgangs nicht auf dem Konto des KAP-Instituts gebucht sind, erhalten Sie die Teilnahmebestätigung erst nach Zahlungseingang zugesandt.

 

 

Kann ich auch nur einzelne Kurse belegen?

-> Ja, jeder Kurs (Ausnahmen: Abschlusskurs) kann auch einzeln besucht werden, da die Lehrgänge eigenständige Fortbildungsveranstaltungen darstellen. Für jeden Kurs gibt es auch eine separate Teilnahmebestätigung.

 

 

In welchem Zeitraum muss ich die Kurse für die Ausbildung Erlebnispädagogik besucht haben?

-> Es gibt keine zeitliche Einschränkung. Man kann absolvierte Kurse aus vergangenen Jahren in beliebigen zeitlichen Abständen mit aktuellen und zukünftigen Lehrgängen kombinieren. Allerdings empfehlen wir, die Ausbildung Erlebnispädagogik innerhalb von 5 Jahren zum Abschluss zu bringen.

 

 

Erhalte ich eine Teilnahmebestätigung?

-> Ja, für jeden abgeschlossene Lehrgang erhalten Sie eine Teilnahmebestätigung. Für den Abschluss der kompletten Ausbildung wird zusätzlich ein institutseigenes Zertifikat verliehen (Erlebnispädagoge/in nach KAP zertifiziert).

 

 

Gibt es Fördermöglichkeiten?
-> Ja. In den vergangenen Jahren reichte die Bandbreite der genehmigten Förderungen von Bildungsurlaub (Niedersachsen) und Bildungsschecks (Nordrhein-Westfalen) über Zulassungen der ArGE im Einzelfall (§§ 85 ff SGB III i.V. § 12 AZWV) bis hin zur bundesdeutschen Bildungsprämie / Prämiengutschein). Weiter Infos finden Sie hier.

 

 

Ist die KAP-Zusatzqualifikation staatlich anerkannt?

-> Nein, denn "staatlich anerkannt" heißt automatisch auch, dass der Ausbildung ein staatliches Gesetz zugrundeliegt (z.B. Berufsbildungsgesetz oder Handwerksordnung). Für Ausbildungen ist hierfür z.B. eine zentrale Ausbildungsordnung festgelegt, ebenso wie Ausbildungsdauer, Prüfungsanforderungen sowie eine staatliche Prüfung. Derartige Regelungen gibt es in Deutschland im Bereich der Erlebnispädagogik nicht (d.h. es gibt keinen Anbieter, der eine staatliche Anerkennung bei einer erlebnispädagogischen Ausbildung bieten kann), ebenso wie es z.B. in der EDV- und Computerbranche und vielen anderen Bereichen keine staatliche Kontrolle gibt. Hier sollte man sich an frei recherchierbaren Fakten wie Qualität, Kontinuität, Erfahrungsberichten, etc. orientieren und natürlich vergleichen – genauso wie man es bei jeder anderen Sache auch tun würde! Erst informieren, dann entscheiden! 

Die KAP-Ausbildung Erlebnispädagogik wird allerdings seit 2008 bei mehreren staatlichen Institutionen als legitime Weiterbildung geführt. Sie ist vom Bildungsministerium für Bildung und Forschung, vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen sowie von der Bundesagentur für Arbeit anerkannt und es sind auch verschiedene offizielle Förderungen möglich. Zudem ist die Ausbildung seit März 2016 vom Bundesverband Erlebnispädagogik mit dem Siegel beQ zertifiziert.

 

Hier auch die Meinungen der Teilnehmer der KAP-Kurse aus den vergangenen Jahren.