seit 1994

Hintergründe

AUSBILDUNG ERLEBNISPÄDAGOGIK / ZUSATZQUALIFIKATION ERLEBNISPÄDAGOGIK (ZQ EP)

im Arbeitsfeld Jugendhilfe, Schule, Kinder- und Jugendpsychiatrie

 

„Verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche werden von ihrer Umwelt 

hauptsächlich als Störung, von der Politik als Kostenfaktor, vom Arbeitsmarkt 

als unbrauchbare Restgruppe wahrgenommen. Trotzdem steckt in diesen 

Kindern und Jugendlichen ein hohes Entwicklungspotential, wenn sie 

entsprechende Chancen und Förderung erhalten.“ 

(Michael Eibl in Aktion Kontakt 02/2002 der Kath. Jugendfürsorge Regensburg)

 

 

Jugendhilfe

Die Jugendhilfe wird in ihrem pädagogischen Alltag häufig mit Problemen 

einzelner Jugendlicher oder Krisensituationen konfrontiert, die denen die 

herkömmlichen pädagogischen Konzepte nicht greifen. So sehr man sich 

über die negativen Auswirkungen von Maßnahme- und Beziehungsabbrüchen

auf die Entwicklung von Kinder und Jugendlichen fachlich einig ist, so sehr 

fehlt es vielerorts an alternativen Handlungsmöglichkeiten. Nicht selten 

enden akute Krisen in der Entlassung des Jugendlichen aus der Einrichtung.

 

 

Schule

Auch in der Schule stehen Lehrer immer öfter vor unmotivierten Schülern, die 

den Unterricht stören oder unkonzentriert sind. Disziplinierungsversuche 

verebben meist ohne Erfolg. In solchen Situationen bemerken Lehrer, dass 

ihre konventionellen Methoden nicht mehr ausreichen. Viele fühlen sich frustriert

und allein gelassen.

 

Die seit über zehn Jahren in der Praxis bewährten Konzepte des KAP-Institutes

bieten hier neue Möglichkeiten, Zugang und Vertrauen zu diesen Jugendlichen 

zu schaffen. Mit den richtigen erlebnispädagogischen Methoden können wir die 

Jugendlichen wach rütteln, ihre Potenziale wecken und sie fördern. 

 

Als Lehrer oder pädagogische Fachkraft finden Sie beim KAP-Institut 

Anregungen für Ihren beruflichen Alltag und lernen, die Potenziale der 

Erlebnispädagogik für Schule und Unterricht zu nutzen.