Grundlagen
AUSBILDUNG ERLEBNISPÄDAGOGIK
im Arbeitsfeld Jugendhilfe, Schule, Kinder- und Jugendpsychiatrie
„Verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche werden von ihrer Umwelt
hauptsächlich als Störung, von der Politik als Kostenfaktor, vom Arbeitsmarkt
als unbrauchbare Restgruppe wahrgenommen. Trotzdem steckt in diesen
Kindern und Jugendlichen ein hohes Entwicklungspotential, wenn sie
entsprechende Chancen und Förderung erhalten.“
(Michael Eibl in Aktion Kontakt 02/2002 der Kath. Jugendfürsorge Regensburg)
Jugendhilfe
Die Jugendhilfe wird in ihrem pädagogischen Alltag häufig mit Problemen
einzelner Jugendlicher oder Krisensituationen konfrontiert, die denen die
herkömmlichen pädagogischen Konzepte nicht greifen. So sehr man sich
über die negativen Auswirkungen von Maßnahme- und Beziehungsabbrüchen
auf die Entwicklung von Kinder und Jugendlichen fachlich einig ist, so sehr
fehlt es vielerorts an alternativen Handlungsmöglichkeiten. Nicht selten
enden akute Krisen in der Entlassung des Jugendlichen aus der Einrichtung.
Schule
Auch in der Schule stehen Lehrer immer öfter vor unmotivierten Schülern, die
den Unterricht stören oder unkonzentriert sind. Disziplinierungsversuche
verebben meist ohne Erfolg. In solchen Situationen bemerken Lehrer, dass
ihre konventionellen Methoden nicht mehr ausreichen. Viele fühlen sich frustriert
und allein gelassen.
Die seit über zehn Jahren in der Praxis bewährten Konzepte des KAP-Institutes
bieten hier neue Möglichkeiten, Zugang und Vertrauen zu diesen Jugendlichen
zu schaffen. Mit den richtigen erlebnispädagogischen Methoden können wir die
Jugendlichen wach rütteln, ihre Potenziale wecken und sie fördern.
Als Lehrer oder pädagogische Fachkraft finden Sie beim KAP-Institut
Anregungen für Ihren beruflichen Alltag und lernen, die Potenziale der
Erlebnispädagogik für Schule und Unterricht zu nutzen.